{"id":1497,"date":"2024-10-02T21:36:25","date_gmt":"2024-10-02T21:36:25","guid":{"rendered":"https:\/\/oegmw.at\/?page_id=1497"},"modified":"2026-02-18T13:46:41","modified_gmt":"2026-02-18T12:46:41","slug":"herausgeberinnen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oegmw.at\/en\/junge-musikwissenschaft\/anklang\/herausgeberinnen","title":{"rendered":"Herausgeber:innen AN:klang"},"content":{"rendered":"<h5 class=\"wp-block-heading\">Paul Heidegger (2023\u2013)<\/h5>\n\n\n\n<p>Paul Heidegger (geboren 1997) studierte an der Universit\u00e4t Innsbruck Musikwissenschaft (2016\u20132023) und Philosophie (seit 2016). Seine beiden Masterarbeiten verfasst(e) er jeweils zu Themen, die in Ber\u00fchrungsfeldern von Musiksoziologie, Sound Studies, \u00c4sthetik, Ph\u00e4nomenologie und politischer Theorie angesiedelt sind. Insbesondere hier und im theoretischen und praktischen Potenzial einer politischen Ph\u00e4nomenologie des Auditiven liegt sein gegenw\u00e4rtiges wissenschaftliches Hauptinteresse. Paul Heidegger war studentischer Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Innsbruck, ist Research Team-Member der <em>Forschungsstelle Gustav Mahler<\/em> in Innsbruck und Toblach und Forschungsmitarbeiter bei <em>Die HistorikerInnen<\/em>. Seit 2022 gibt er Privatunterricht in Klavier und Gitarre und besucht regelm\u00e4\u00dfig Chorleitungslehrg\u00e4nge. Seine Leidenschaft f\u00fcr das Chorsingen f\u00fchrten von Kindheit an zu einer regen Konzertt\u00e4tigkeit. Aktuell leitet Paul Heidegger die Arbeitsgruppe \u201eForschen und Publizieren\u201c der Jungen Musikwissenschaft und ist mit Stefanie Liang und Thomas Wozonig Mitbegr\u00fcnder dieses Magazins.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Stefanie Stindl-Liang (2023\u2013)<\/h5>\n\n\n\n<p>Stefanie Liang ist seit Oktober 2024 Universit\u00e4tsassistentin am Institut 1 Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren an der Kunstuniversit\u00e4t Graz. Sie absolvierte den interuniversit\u00e4ren Masterstudiengang Musikwissenschaft in Graz und studierte gleichzeitig Instrumentalp\u00e4dagogik und K\u00fcnstlerisches Diplom im Fach Querfl\u00f6te an der Gustav Mahler Privatuniversit\u00e4t in Klagenfurt. Seit 2018 sammelt sie durch verschiedene Praktika bei Operetten- und Opernfestivals sowie ihre Arbeit bei der Oper Graz erste Erfahrungen im szenischen Bereich und der Regie, wodurch sich ihr starkes Interesse f\u00fcr das Musiktheater herauskristallisierte. Neben ihren musikalischen T\u00e4tigkeiten hielt sie bei nationalen und internationalen Konferenzen in Italien, Kroatien, Tschechien, England und \u00d6sterreich wissenschaftliche Vortr\u00e4ge \u00fcber Opernproduktionssysteme, das Musiktheater oder den Komponisten Gustav Mahler.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Sarah Waltl (2024\u2013)<\/h5>\n\n\n\n<p>Sarah Waltl, geboren 2000 in Innsbruck, studiert seit 2019 an der Universit\u00e4t Innsbruck. Sie begann mit einem Bachelorstudium in Musikwissenschaft, das sie 2022 erfolgreich abschloss. Seit 2022 befindet sie sich nun in den letzten Z\u00fcgen ihres Masterstudiums in Musikwissenschaft und arbeitet aktuell an ihrer Masterarbeit. Sie ist studentische Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Musikwissenschaft bei Federico Celestini und arbeitet bei Miljana Pavlovi\u0107 an der Froschungsstelle Gustav Mahler mit. Ihr besonderes Interesse liegt in der Popularmusikforschung und im Musikjournalismus. Sie plant, nach ihrem Masterstudium auch noch das Doktoratsstudium an der Universit\u00e4t Innsbruck anzutreten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Thomas Wozonig (2023\u2013)<\/h5>\n\n\n\n<p>Thomas Wozonig hat Musikologie, Komposition und Musiktheorie sowie Schulmusik in Graz studiert. Neben mehreren Assistenzstellen an der Kunstuniversit\u00e4t Graz und der Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg ist er seit 2024 Mitarbeiter im FWF-Projekt <em><a href=\"https:\/\/institut1.kug.ac.at\/mahler\">Multiple Dimensions in Performances of Mahler\u2019s Symphonies<\/a><\/em>. Parallel verfasst er seine Dissertation \u00fcber Herbert von Karajan als Sibelius-Interpret. Zu seinen Forschungsschwerpunkten z\u00e4hlen die musikalische Interpretations- und Rezeptionsforschung sowie Musik und Politik im 20.&nbsp;Jahrhundert. Er ist Mitherausgeber u.&nbsp;a. von <em>Musikalische Interpretation bei Herbert von Karajan <\/em>(Hildesheim 2023), <em>K\u00f6rper(-lichkeit) in der Musik des 20.&nbsp;und 21.&nbsp;Jahrhunderts <\/em>(Bielefeld 2023), <em>Aspekte softwaregest\u00fctzter Interpretationsforschung: Grunds\u00e4tze, Desiderate und Grenzen<\/em> (W\u00fcrzburg 2023), <em>Wie sich Salzburg inszeniert<\/em> (Wien 2023) und <em>Karl B\u00f6hm. Biografie, Wirken, Rezeption<\/em> (M\u00fcnchen 2024). Er ver\u00f6ffentlichte Beitr\u00e4ge etwa in der <em>\u00d6sterreichischen Musikzeitschrift<\/em>, der <em>Zeitschrift der Gesellschaft f\u00fcr Musiktheorie <\/em>sowie den <em>Studia Musicologica<\/em>. 2018\u20132024 war er Vorstandsmitglied der Gesellschaft f\u00fcr Musiktheorie (seit 2020 Schatzmeister), seit ist 2023 kooptiertes Mitglied des Pr\u00e4sidiums der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft sowie k\u00fcnstlerischer Leiter der <em>Schlosskonzerte Gleinst\u00e4tten<\/em>. Gemeinsam mit Paul Heidegger und Stefanie Liang begr\u00fcndete er 2023 das Nachwuchsmagazin AN:klang.<br><a href=\"https:\/\/kug.academia.edu\/twozonig\">https:\/\/kug.academia.edu\/twozonig<\/a><br>&#8218;<a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-1766-8229\">https:\/\/orcid.org\/0000-0003-1766-8229<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--70)\">Fr\u00fchere Herausgeber:innen<\/h3>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Valeska Maria M\u00fcller (2023)<\/h5>\n\n\n\n<p>Valeska Maria M\u00fcller (*2002) studierte 2020\u20132022 Musikwissenschaft im Bachelor an der Universit\u00e4t Heidelberg, welchen sie mit einer Arbeit zu spektralen Kompositionstechniken in Tristan Murails Gondwana abschloss. Seit Oktober 2022 f\u00fchrt sie das Studium im Master an der Universit\u00e4t Wien fort und besch\u00e4ftigt sich dort in ihrer Masterarbeit mit dem Thema \u201eWandlungen zum Verst\u00e4ndnis des Begriffes der Neuen Musik beim Festival Wien Modern. Eine Diskursanalyse der Festivalkataloge\u201c. Neben ihrem Studium arbeitet sie als Assistentin f\u00fcr Archiv- und Forschungsarbeit in der Alban Berg Stiftung. Zudem ist sie insbesondere musikjournalistisch t\u00e4tig, produziert verschiedene Podcasts und arbeitet als Freie Autorin unter anderem f\u00fcr die neue musikzeitung (nmz) und den SWR 2. Derzeit ist sie au\u00dferdem als Praktikantin in der Programmredaktion von Klassik Radio t\u00e4tig<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paul Heidegger (2023\u2013) Paul Heidegger (geboren 1997) studierte an der Universit\u00e4t Innsbruck Musikwissenschaft (2016\u20132023) und Philosophie (seit 2016). 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