{"id":74,"date":"2023-03-30T16:16:39","date_gmt":"2023-03-30T16:16:39","guid":{"rendered":"https:\/\/oegmw.at\/?page_id=74"},"modified":"2025-10-21T14:14:27","modified_gmt":"2025-10-21T12:14:27","slug":"archiv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oegmw.at\/en\/archiv","title":{"rendered":"Archiv"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Archiv befindet sich derzeit in \u00dcberarbeitung und wird in den kommenden Monaten in der Funktionalit\u00e4t verbessert, strukturiert und nach Themen durchsuchbar gemacht bzw. mit noch fehlenden Inhalten erg\u00e4nzt. Wenn Ihnen eine wichtige Veranstaltung in der Vergangenheit auff\u00e4llt, die nicht auf der Archivseite aufscheint, wenden Sie sich gerne an die <a href=\"mailto:website@oegmw.at\">Website-Betreuung<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2024<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung &#8222;Demokratie \u2013 Materialisierung in und durch Musik&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>Mit \u201eDemokratie\u201c verbinden sich zahlreiche Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit oder Humanismus, die stets neu verhandelt werden m\u00fcssen. Sie versteht sich als Herrschafts-, Gesellschafts- und Lebensform und differenziert sich entsprechend zeitlich, kulturell und staatlich spezifisch aus. Demokratie kann durch musikalische Darbietungen symbolisch eingefordert oder konsolidiert werden, denn Musik ist eine m\u00f6gliche Praxis, den Aushandlungsprozess, was unter \u201eDemokratie\u201c verstanden wird, zu gestalten, zu begleiten oder zu kommentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Musik bietet eine Folie f\u00fcr analytische und vergleichende Perspektiven auf verschiedene Konzepte von Demokratie. Zu denken ist an Emanzipationsprozesse sozialer oder ethnischer Gruppen, die sich in und durch Musik politisch artikulier(t)en und f\u00fcr die Demokratie eintraten oder \u2013treten sowie an Protest \u00fcber und durch Musik als individuelle wie gruppendynamische Artikulationsform mit \u00d6ffentlichkeits- und Multiplikationseffekten. So kann sich demokratischer Protest qua Musik artikulieren, etwa die \u201eKassettenkultur\u201c in Chile, codierte Botschaften in Liedtexten, Musik der \u201eFriedlichen Revolution\u201c in der DDR 1989, als wichtiger Teil der \u201eSinging Revolution\u201c im Baltikum 1988 bis 1991 oder k\u00fcrzlich in der Protestmusik im Iran.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich stellt sich die Frage, inwiefern Musik insbesondere in ihren eigenen, werkimmanenten Strukturen \u00fcberhaupt ein Raum von Demokratie sein kann und soll. Ist im Verh\u00e4ltnis der Stimmen zueinander, im Konzept von Dux und Comes oder anderen kompositorischen Prinzipien die Idee der absolutistischen Macht eingeschrieben? Und zeigen sich dann bereits seit dem 18. Jahrhundert Erosionen dieser Alleinherrschaft etwa in instabiler Tonalit\u00e4t oder Stimmenunabh\u00e4ngigkeit?<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist dar\u00fcber hinaus eine Pluralisierung in den Bereichen der Produktion, Distribution und Rezeption von Musik zu bemerken. (Neue) Infrastrukturen und Technologien trugen v.a. in der Popularmusik zu demokratischeren Verbreitungsm\u00f6glichkeiten bei. Gleichwohl bedeuten diese Verarbeitungsm\u00f6glichkeiten bspw. durch das ,Recycling\u2018 im Sampling und Cover die Verbreitung individueller politischer Haltung. So k\u00f6nnen durch Intermedialit\u00e4t politische Haltungen kommuniziert werden, z.B. durch Framing und Reframing. Auch die Rolle des Publikums ver\u00e4ndert sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts. Durch die verst\u00e4rkte Ausformung partizipativer Rezeptions- und Reaktionsformen (Skandale im Konzertsaal, Kommentierungen und Klickzahlen in Social Media) sind Rezipierende zu einem einflussreichen Gegengewicht herangewachsen und sich dieser Macht durchaus bewusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahrestagung thematisiert und diskutiert musikbezogene Ph\u00e4nomene, die mit Vorstellungen von Demokratie bzw. demokratischen Prinzipien in Beziehung stehen, u.a.:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalischer Protest als Engagement f\u00fcr die Demokratie, gegen politischen und kulturellen Totalitarismus und der m\u00f6gliche Artikulationswandel im Verlauf der Geschichte<\/li>\n\n\n\n<li>Demokratische Werte (Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit) immanent in der Musik und in ihrer Performanz und Rezeption<\/li>\n\n\n\n<li>Strukturen und Hierarchien in musikalischen Ensembles (Orchester, Ch\u00f6re, kammermusikalische Formationen etc.)<\/li>\n\n\n\n<li>Urheberrecht, Copy Right und Musikpiraterie<\/li>\n\n\n\n<li>Massenkulturelle Ph\u00e4nomene<\/li>\n\n\n\n<li>Big Data: Generierung, Auswertung, Datenschutz und Zug\u00e4nglichkeit<\/li>\n\n\n\n<li>Methodische Herausforderungen im thematischen Zusammenhang von \u201eMusik und Demokratie\u201c<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Konferenzsprachen sind <strong>Deutsch und Englisch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und Organisation: Prof.\u2018in Dr.\u2018in Yvonne Wasserloos, Mag.a art. Sarah Haslinger, Pavle Krstic MA BA<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-c03de9d3-d9e8-457a-842c-bed0baffd74c\" href=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024-10-17_Demokratie-Tagung-D09_Programm_V5-2.pdf\">2024-10-17_Demokratie-Tagung &#8211; D09_Programm_V5<\/a><a href=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024-10-17_Demokratie-Tagung-D09_Programm_V5-2.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-c03de9d3-d9e8-457a-842c-bed0baffd74c\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachruf Reinhold Kubik<\/h3>\n\n\n\n<p>Am 25. Mai 2024 verstarb der \u00f6sterreichische Musikforscher, Editor und Kapellmeister Reinhold Kubik. Die \u00d6GMw trauert um einen verdienten Kollegen und spricht den Hinterbliebenen ihr Beileid aus. Lesen Sie hier einen Nachruf von Reinhold Strohm.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-66fa722a-7cdc-4e41-82f5-0c842b922af8\" href=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Nachruf-Reinhold-Kubik_Strohm.pdf\">Nachruf Reinhold Kubik_Strohm<\/a><a href=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Nachruf-Reinhold-Kubik_Strohm.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-66fa722a-7cdc-4e41-82f5-0c842b922af8\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pr\u00e4sidiumsmitglied Juan Berm\u00fadez mit Dissertationspreis ausgezeichnet<\/h3>\n\n\n\n<p>Juan Berm\u00fadez wurde f\u00fcr seine Dissertation mit dem Titel <em>Virtual Musical.ly(ties): Identities, Performances &amp; Meanings in a Mobile Application. An Ethnomusicological Approach to TikTok\u2019s Musicking&nbsp;<\/em> mit dem Dissertationspreis des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Wien ausgezeichnet. Wir gratulieren unserem Pr\u00e4sidiumsmitglied herzlich zu dieser Auszeichnung!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachruf Lenka Hl\u00e1vkov\u00e1<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Mit gro\u00dfer Best\u00fcrzung geben wir bekannt, dass sich unter den Opfern des Amoklaufs vom 21. Dezember 2023 an der Philosophischen Fakult\u00e4t der Karls-Universit\u00e4t Prag auch unsere Kollegin Lenka Hl\u00e1vkov\u00e1 befindet. <\/summary>\n<p>Lenka Hl\u00e1vkov\u00e1 lehrt seit 2002 an der Karls-Universit\u00e4t und war zuletzt auch Direktorin des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft. 2019 &nbsp;wurde sie zum Mitglied der Europ\u00e4ischen Akademie der Wissenschaften und K\u00fcnste gew\u00e4hlt. Von 2016 bis 2019 war sie Leiterin des tschechischen Teams des europ\u00e4ischen Projekts HERA <em>Sound Memories: the Musical Past in Late-Medieval and Early-Modern Europe<\/em>, seit 2019 war sie Mitglied im EXPRO-Forschungsprojekt <em>Old Myths, New Facts: the Czech Lands at the Centre of 15th Century Music<\/em>. Unser tiefes Mitgef\u00fchl gilt den Angeh\u00f6rigen von Lenka Hl\u00e1vkov\u00e1.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2023<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung &#8222;Angewandte Musikwissenschaften\/ Applied (Ethno-)Musicologies&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p>vom 16. bis 18. November 2023 an der Gustav Mahler Privatuniversit\u00e4t f\u00fcr Musik in Klagenfurt<\/p>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>Fragen nach der Anwendbarkeit von K\u00fcnsten und Wissenschaften stellen sich immer wieder neu. Derzeit l\u00e4sst sich das Spannungsfeld verorten zwischen sog. <em>practice-led<\/em>-Ans\u00e4tzen, Fragen der Besch\u00e4ftigbarkeit (\u201eemployability\u201c) von Absolvent:innen der Musikwissenschaften bzw. musikpraktischer Studieng\u00e4nge, Forderungen nach politischer Arbeit und mehr Engagement in der Third mission sowie den Traditionen der Musikwissenschaften als Geisteswissenschaften bis hin zum Elfenbeinturm.<br>Der Begriff Angewandte Musikwissenschaft ist zwar nicht allzu gebr\u00e4uchlich, reiht sich aber einerseits ein in eine Reihe sogenannter Angewandter Wissenschaften, Disziplinen und K\u00fcnste und fasst andererseits eine ganze Reihe von Trends (<em>Public Musicology, Ecomusicology<\/em>) zusammen. Akteur:innen in der <em>Applied Ethnomusicolog<\/em>y hingegen, die sich auf Prinzipien sozialer Verantwortung berufen, bringen ethnomusikologisches Wissen durch Interventionen innerhalb einer bestimmten Gemeinschaft zur praktischen Anwendung, was wiederum dieser Gemeinschaft einen Nutzen bringen kann (s. <em>Oxford Handbook of Applied Ethnomusicology<\/em>). Grunds\u00e4tzlich sind die angewandten Zweige der Musikwissenschaften, die sich auch gegen nah verwandte Disziplinen wie z. B. <em>Community Music<\/em> und Musikvermittlung abzugrenzen versuchen, als durchaus \u00f6ffentlichkeitswirksame Felder zu sehen. Trotz der intradisziplin\u00e4ren Ausdifferenzierung ergeben sich jedoch die gleichen, zentralen und alle Disziplinen der Musikwissenschaften betreffenden Fragen: Inwieweit kann Wissenschaft Musikpraktiken ganz unmittelbar untermauern, erg\u00e4nzen oder inspirieren? Wie funktioniert das Zusammenspiel der Wissenschaft mit Theorie und Praxis des musicking, sowohl in Bezug auf bestimmte Musikpraktiken als auch bei eher rezeptiven musikbezogenen T\u00e4tigkeiten wie Musikh\u00f6ren und Musikerleben? Diesen Fragen widmeten sich internationale Forscher:innen im Rahmen des \u00d6GMw-Jahrestagung 2023 in Klagenfurt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Freitagnachmittg (17.11.) war traditionsgem\u00e4\u00df den Vortr\u00e4gen und Postern der Sektion <strong><a href=\"https:\/\/oegmw.at\/junge-musikwissenschaft\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/oegmw.at\/junge-musikwissenschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Junge Musikwissenschaft<\/a> <\/strong>gewidmet. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag, den 18.11. fand zudem von 9\u201313 Uhr das <strong>Symposium music@AlpeAdria<\/strong> statt; das gleichnamige Netzwerk Music@AlpeAdria (gegr\u00fcndet 2021 an der GMPU durch Helmut Schaumberger, Musikp\u00e4dagogik, und Jutta Toelle, Musikwissenschaft, derzeit ca. 20 Mitglieder aus f\u00fcnf L\u00e4ndern) fungiert als Plattform f\u00fcr neue Ideen transnationaler Zusammenarbeit in der musikwissenschaftlichen und musikp\u00e4dagogischen Forschung im Alpen-Adria-Raum incl. dem Westbalkan.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-9445987d-57e9-4397-afff-2ccbe6ca9692\" href=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/oegmw-Tagung_2023_Programm.pdf\">oegmw-Tagung_2023_Programm<\/a><a href=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/oegmw-Tagung_2023_Programm.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-9445987d-57e9-4397-afff-2ccbe6ca9692\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:29px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Roundtable zum Thema \u201cSinkende Studierendenzahlen in der Musikwissenschaft\u201d<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>Am 20. Oktober 2023 veranstaltete die \u00d6GMw an der Universit\u00e4t Salzburg einen \u00f6ffentlichen Roundtable zum Thema \u201cSinkende Studierendenzahlen in der Musikwissenschaft\u201d. Diskutiert wurden Fragen wie: Wie entwickelten sich die Studierendenzahlen an den verschiedenen Standorten der Musikwissenschaft in \u00d6sterreich in den letzten Jahren? Welche Auswirkungen hatten und haben die Pandemie oder andere gesellschaftliche Herausforderungen? Sind scheinbar sinkende Studierendenzahlen vielleicht auch \u00c4nderungen in den Studiengangsstrukturen (interdisziplin\u00e4re Formate) oder der statistischen Erfassung geschuldet? Wie sehen Studierende die Perspektiven eines Studiums der Musikwissenschaft? Und welche Ideen zur Steigerung der Attraktivit\u00e4t musikwissenschaftlicher Studieng\u00e4nge gibt es, welche Ma\u00dfnahmen werden bereits umgesetzt oder erprobt?<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:37px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachruf Gerlinde Haas<\/h3>\n\n\n\n<p>Frau Doz. Dr. Gerlinde Haas verstarb am 13. Oktober 2023. Sie war bis 2005 Assistenzprofessorin am Institut f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Wien und Mitglied der \u00d6GMw. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Forschung und Lehre waren Themen der musikwissenschaftlichen Frauenforschung, insbesondere auch in der der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Zusammen mit Eva Marx verfasste sie das Lexikon \u201e210 \u00f6sterreichische Komponistinnen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart\u201c (Residenz Verlag, 2001), das durch die systematische Auswertung v.a. von Zeitungsberichten und Nachl\u00e4ssen eine profunde &#8211; und h\u00e4ufig erstmalige &#8211; Materialsammlung zu den genannten Pers\u00f6nlichkeiten bereitstellt. Die \u00d6GMw trauert um eine verdiente Kollegin und spricht den Hinterbliebenen ihr Beileid aus.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:63px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2022<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/about-musau\/award\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.musau.org\/about-musau\/award\/\">Publikationspreis der&nbsp;<em>Musicologica Austriaca<\/em>&nbsp;2022<\/a><\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen zu den ausgezeichneten Aufs\u00e4tzen<\/summary>\n<p>Der Preis wurde auf Beschluss der Jury auf 2 Preistr\u00e4ger aufgeteilt:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jian Yang (Shanghai Conservatory of Music): \u201eThe Viennese Style in the Viennese Waltz: An Empirical Study of Timing in Recordings of <em>The Blue Danube<\/em>\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die \u201erichtige\u201c Art, Wiener Walzer zu spielen (salopp gesagt \u201e1 \u2013 verz\u00f6gert 2 \u2013 irgendwann 3\u201c), gibt es viele Ansichten und Theorien; v.a. in Wien herrscht die landl\u00e4ufige Meinung vor, dass nur Wiener Orchester aus ihrer ungebrochenen Tradition seit den Zeiten von Lanner, Strau\u00df und Co. quasi genetisch bedingt jene kleinen Verz\u00f6gerungen und Beschleunigungen beherrschen w\u00fcrden, die dem Walzer den typischen Schwung verleihen. Der vorliegende Aufsatz geht diesem Mythos \u2013 man m\u00f6chte sagen endlich \u2013 empirisch auf den Grund, wobei als Versuchsobjekte 34 Aufnahmen des Johann Strau\u00df-Walzers \u201eAn der sch\u00f6nen blauen Donau\u201c aus den Jahren 1934\u20132022 dienen; 17 davon waren Aufnahmen des Wiener Neujahrskonzertes der Wiener Philharmoniker (also der \u201eGralsh\u00fcter\u201c des originalen Walzer-Schwunges), 17 dienten zum Vergleich und waren g\u00e4ngige Aufnahmen internationaler Orchester. Uns hat die pr\u00e4zise Versuchsanordnung und klare methodische Ausf\u00fchrung, wie diesem Ph\u00e4nomen auf den Grund gegangen wurde, \u00fcberzeugt, die Logik der Schlussfolgerung, die sich jedoch von \u00fcbereilten Hypothesen fernh\u00e4lt, wie auch die multimediale Aufbereitung des Beitrags, der dem Charakter des online journals entgegenkommt. Und dass diese Erkl\u00e4rung den \u00d6sterreichern bzw. den Wienern aus dem fernen China geliefert wird \u2013 diese zarte Ironie haben wir mit Augenzwinkern wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Luiz Mantovani (State University of Santa Catarina): \u201eFine-tuning Ferdinand Rebay\u2019s Second Sonata in E major for Guitar\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeit lenkt das Bewusstsein auf die von der Musikgeschichtsschreibung wenig beachtete Wiener Gitarrenschule des 20. Jhdts. sowie auf die Problematik, wenn Komponisten f\u00fcr Instrumente komponieren, die sie nicht oder nur unzureichend beherrschen. Dies ist der Fall beim \u00f6sterreichischen Komponisten Ferdinand Rebay, dessen Werk durch das Stift Heiligenkreuz seit einigen Jahren intensiv beforscht und beworben wird. Selbst Pianist wurden viele seiner Werke f\u00fcr Gitarre erst durch seine Nichte Gerta Hammerschmid (die Mitglied jener oben angesprochenen Wiener Gitarrenschule war) in eine spielbare Form gebracht. Nicht so die 2. Sonate, f\u00fcr die nun der Autor der Studie versuchte, die Rolle des Vermittlers zwischen dem Willen des Komponisten, den M\u00f6glichkeiten des Instrumentes und der musikalischen Praxis einzunehmen. Dieser Br\u00fcckenschlag von historischer Quellenarbeit \u00fcber Musikphilologie und Gitarrenspieltechnik zur Praxis in Form einer Edition und einer auf YouTube zug\u00e4nglichen Einspielung des Werkes ist unserer Meinung in vorbildlicher Weise gelungen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Statement des Pr\u00e4sidiums zu den Sparpl\u00e4nen des ORF<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir schlie\u00dfen uns den zahlreichen nationalen und internationalen Stimmen an, die die aktuellen Sparpl\u00e4ne des ORF vehement kritisieren, die j\u00fcngst im Interview mit Ingrid Thurnher deutlich wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier l\u00e4sst sich das Interview nachlesen:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000139561284\/thurnher-fm4\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000139561284\/thurnher-fm4<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sowie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000139569800\/oe1-muss-900-000-euro-einsparen-zeit-ton-jazz-radiohund\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000139569800\/oe1-muss-900-000-euro-einsparen-zeit-ton-jazz-radiohund<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/Programm-OeGMw-Tag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Programm \u00d6GMw-Tag(ung) 2022<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p>Freitag, 14. Oktober 2022, Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, Lothringerstra\u00dfe 18, 1030 Wien<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Symposium der Jungen Musikwissenschaft<\/li>\n\n\n\n<li>Festvortrag von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.es.uzh.ch\/en\/aboutus\/team\/ebronfen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Elisabeth Bronfen<\/a>&nbsp;(Universit\u00e4t Z\u00fcrich): &#8222;Nochmals neu gelesen:<strong> <\/strong>Was Crossmapping f\u00fcr eine Betrachtung von Oper anzubieten hat&#8220;<\/li>\n\n\n\n<li>Roundtable &#8222;Interdisziplinarit\u00e4t&#8220; mit Elisabeth Bronfen (Universit\u00e4t Z\u00fcrich), Federico Celestini (Universit\u00e4t Innsbruck), Anja-Xiaoxing Cui (Universit\u00e4t Wien), Pia Janke (Universit\u00e4t Wien), Peter Lell (Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien), Marie Louise Herzfeld-Schild (Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wie<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:24px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2021<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung 2021 &#8222;Hinh\u00f6ren \u2013 Zuh\u00f6ren \u2013 Wegh\u00f6ren \/ Listening \u2013 Focusing \u2013 Ignoring&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p>25.-27. November 2021, online<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahrestagung der \u00d6GMw wurde 2021 zum Thema &#8222;Hinh\u00f6ren \u2013 Zuh\u00f6ren \u2013 Wegh\u00f6ren \/ Listening \u2013 Focusing \u2013 Ignoring&#8220; von den Kolleginnen und Kollegen der Karl Franzens Universit\u00e4t Graz organisiert. Es handelt sich dabei um die nachzuholende Jahrestagung 2020.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OeGMW2021-Programm-online4.pdf\">Programm zum Download<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachruf Elena Ostleitner<\/h3>\n\n\n\n<p>Ao. Univ.-Prof.in i.R. Mag.a Dr.in Elena Ostleitner verstarb am 8. Mai 2021. Mit Ihr verliert die \u00f6sterreichische Musiksoziologie eine wichtige Stimme. Lesen Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Nachrufe\/2021-Nachruf-Ostleitner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier einen Nachruf<\/a>&nbsp;von Frau Dr.in Michaela Krucsay. Unsere Gedanken und unser Mitgef\u00fchl sind bei den Hinterbliebenen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:29px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachruf Eva Badura-Skoda<\/h3>\n\n\n\n<p>Prof.in Dr.in Eva Badura-Skoda verstarb am 8. J\u00e4nner 2021. Die \u00d6GMw bedauert diesen menschlichen und wissenschaftlichen Verlust zutiefst. Bei der Generalversammlung am 25. Februar h\u00e4tte ihr die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft verliehen werden sollen. Lesen Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Nachrufe\/2021-Nachruf-BaduraSkoda.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier einen sehr pers\u00f6nlichen Nachruf<\/a>&nbsp;der ehemaligen \u00d6GMw-Pr\u00e4sidentin Prof.in Dr.in Andrea Lindmayr-Brandl. Unsere Gedanken und Mitgef\u00fchl gelten den Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:65px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2020<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Virtueller Rundtisch&nbsp;&#8222;Mehrsprachigkeit in der internationalen Musikwissenschaft: Probleme und&nbsp;Perspekti<strong>ven&#8220;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p><strong>Freitag, 11. Dezember 2020<\/strong><br>Es diskutierten: Federico Celestini (Universit\u00e4t Innsbruck, Pr\u00e4sident der \u00d6GMw), Julia Heimerdinger (Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien), Andrea Lindmayr-Brandl (Paris Lodron Universit\u00e4t Salzburg), J\u00fcrgen Trabant (Freie Universit\u00e4t Berlin), Melanie Unseld (Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, Mitglied im Pr\u00e4sidium der \u00d6GMw), Alexander Wilfing (\u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften,&nbsp;Herausgeber der&nbsp;<em>Musicologica Austriaca<\/em>)<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/about-musau\/award\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.musau.org\/about-musau\/award\/\">Publikationspreis der&nbsp;<em>Musicologica Austriaca<\/em>&nbsp;2020<\/a><\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen zum ausgezeichneten Aufsatz<\/summary>\n<p>Acht Texte unterschiedlicher subdisziplin\u00e4rer Ausrichtung wurden eingereicht und anonymisiert von einer aus vier Pr\u00e4sidiumsmitgliedern bestehenden Jury begutachtet. Institutionelle Befangenheiten wurden in diesem Prozess ber\u00fccksichtigt.Die einstimmige Entscheidung der Jury, die vom Pr\u00e4sidium in der Sitzung vom 2. Oktober best\u00e4tigt wurde, fiel auf den Beitrag:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;&#8222;Listening to Noise and Listening to Oneself. An Analysis of Peter Ablinger&#8217;s&nbsp;<em>Orgel und Rauschen<\/em>&#8220; von Marina Sudo, Universit\u00e4t Leuven (BE)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Jury hat ihre Entscheidung folgenderma\u00dfen begr\u00fcndet:<br>&#8222;Der Text ist eine sehr gut strukturierte, fl\u00fcssig lesbare und methodisch einwandfreie und detailgenaue Analyse, die auch die subjektive H\u00f6rerfahrung und Wahrnehmung der Autorin und damit den Standpunkt der Rezipientin \/ des Rezipienten in vorbildlicher Weise einbindet, sodass eine \u00fcber die traditionelle kompositionstechnische Analyse und auch aktuelle prim\u00e4r computergest\u00fctzte Ans\u00e4tze hinausgehende innovative Zugangsweise geboten wird. Der Aufsatz widmet sich zudem einem in der zeitgen\u00f6ssischen Musikforschung noch nicht in ausreichendem Ma\u00dfe ber\u00fccksichtigten Komponisten und ist damit zweifellos ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der \u00f6sterreichischen Nachkriegsavantgarde. Nicht zuletzt wird das Medium des online-Journals zur Pr\u00e4sentation der klingenden Inhalte und zur Visualisierung der darzustellende Ph\u00e4nomene innovativ und ansprechend gen\u00fctzt.&#8220;<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2019<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung 2019: &#8222;Austrian Music Studies: Gegenstand \u2013 Perspektiven \u2013 Konzept&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p><strong>Innsbruck, Haus der Musik 4.\u20137. Dezember 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Organisation und Konzeption: Institut f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Innsbruck in Kooperation mit dem Doktoratskolleg \u201eAustrian Studies\u201c der Universit\u00e4t Innsbruck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreich ist ein mehrfach politisch, kulturell und historisch aufgeladener Begriff. Semantisch an der Schnittstelle zwischen Habsburgermonarchie und Republik angesiedelt, ist er in jeder historischen Phase auf tiefgreifende Weise zwiesp\u00e4ltig. In der Neuzeit l\u00f6ste er sich bald von der urspr\u00fcnglich topographischen Bestimmung und erhielt eine umfassendere Bedeutung. Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert wuchs die Spannung zwischen heterogenen Herrschaftsgebieten, Mehrsprachigkeit sowie kulturellen und konfessionellen Differenzen einerseits und zentralistischen Bestrebungen andererseits. Dazu kamen im 19. Jahrhundert nationale Identit\u00e4tsentw\u00fcrfe, die dem Vielv\u00f6lkerstaat entgegentraten und diesen destabilisierten. In der im Vergleich zur Monarchie territorial stark reduzierten Republik manifestierte sich das Bed\u00fcrfnis einer Selbstbestimmung im Verlauf des hundertj\u00e4hrigen Bestehens in unterschiedlichen Intensit\u00e4ten und Formen, und zwar von der v\u00f6lligen Aufgabe einer eigenst\u00e4ndigen \u00f6sterreichischen zu Gunsten der Idee einer deutschen (Kultur-)Nation bis hin zur bewussten Abgrenzung von Deutschland. Dem durch die Nazis vollzogenen Anschluss h\u00e4ngen heute noch bestimmte politische Lager an. Die Produktion, Rezeption und Pflege von Musik nahm lebhaft an diesen hier nur grob skizzierten Prozessen teil: wurde von diesen mitbestimmt, trug aber andererseits auch bei, diese Prozesse mitzugestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer solchen herausfordernden Mehrschichtigkeit, Mehrdeutigkeit und Widerspr\u00fcchlichkeit des \u00d6sterreich-Begriffs wundert es keineswegs, dass sich im europ\u00e4ischen und angloamerikanischen Raum ein florierendes Forschungsfeld der \u201eAustrian Studies\u201c bzw. \u201eAustrian Music Studies\u201c etabliert hat. Eine solche Bezeichnung erscheint auch als Untertitel der Zeitschrift der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft (\u00d6GMw), \u201eMusicologica Austriaca\u201c \u2013 mittlerweile ein online peer reviewed journal. <\/p>\n\n\n\n<p>In der vom Institut f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Innsbruck organisierten Jahrestagung der \u00d6GMw ging es um die musikwissenschaftlichen Dimensionen des (\u00dcber)Nationalen, des Post- und Neokolonialen sowie um die Kritik dieser Dimensionen. Musikbezogene Identit\u00e4tsdiskurse genauso wie durch Musik performativ hervorgebrachte kollektive Identit\u00e4ten, Fragen des kulturellen Transfers in- und au\u00dferhalb des \u00f6sterreichischen Raums, Verflechtungen und Abgrenzungen wurden im Rahmen der Tagung diskutiert. <\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:39px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gespr\u00e4chsreihe &#8222;Berufsperspektiven&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>am Institut f\u00fcr Musikwissenschaft\/Universit\u00e4t Wien, Studienjahr 2018\/19<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMusikwissenschaft studieren \u2013 und was dann?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter stehen die meisten Studierenden der Musikwissenschaft vor der Herausforderung, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Um konkrete Impulse f\u00fcr die individuelle Besch\u00e4ftigung mit relevanten Berufsfeldern zu geben, findet im akademischen Jahr 2018\/19 eine Reihe von Gespr\u00e4chsabenden mit Vertretern aus verschiedenen musikbezogenen Arbeitsgebieten statt \u2013 von K\u00fcnstlermanagement und Journalismus \u00fcber Festivals bis zur Musikvermittlung. Hierf\u00fcr konnten viele hochkar\u00e4tige G\u00e4ste gewonnen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstaltet wurde die durch die \u00d6GMw gef\u00f6rderte Reihe von Studierenden des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Wien, gemeinsam mit Florian Amort, Carolin Krahn und Benedikt Le\u00dfmann.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/musikwissenschaft.univie.ac.at\/detailansicht\/news\/gespraechsreihe-berufsperspektiven\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=a76f60d357afac64f042c76bbd10f6f7\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">R\u00fcckschau auf die Veranstaltung<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:73px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2018<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMW-Jahrestagung 2018 &#8222;<strong>Prozesse der Re- und De-Konstruktion in Wissenschaft und Praxis<\/strong>&#8222;<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>\u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften, 6.\u20138. Dezember 2018<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahrestagung der &nbsp;\u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft wurde 2018 in Kooperation mit der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Generalthema \u201eMusik Quellen Denken\u201c wurden die unterschiedlichen methodischen Zug\u00e4nge zu einem f\u00fcr alle Musikforschenden zentralen Thema diskutiert. Individuelle (wenn auch zuweilen anonym bleibende) Personen \u2013 die zudem durch unterschiedliche Erfahrungen, Wissensst\u00e4nde und Interessen beeinflusst werden \u2013 sind als Produzenten und Rezipienten untrennbar mit den musikalischen Dokumenten verbunden. Bei der Reflexion \u00fcber den Konstruktionscharakter musikalischer Quellen und deren Deutung wird die Vielfalt historischer und gegenw\u00e4rtiger notierter, bildlicher sowie akustischer Musikquellen, die f\u00fcr historisch, ethnologisch oder systematisch Forschende jeweils unterschiedliche faktische und methodische Implikationen hat, ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>VERANSTALTER: Institut f\u00fcr kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften (\u00d6AW); \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>KONZEPT &amp; ORGANISATION \/ KONTAKT: Mag. Dr. Alexander Rausch (\u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften, Institut f\u00fcr kunst- und musikhistorische Forschungen)<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Jahrestagung fand au\u00dferdem das Symposium der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musau.org\/oegmw\/junge-musikwissenschaft\/\">JUNGEN MUSIKWISSENSCHAFT<\/a>&nbsp;statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier k\u00f6nnen Sie das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2018\/OeGMW2018-programm-final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Programm<\/a>&nbsp;und die&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Abstract-Heft-IKM-Jahrestagung-OeGMw-V20-11-2018.pdf\">Abstracts<\/a>&nbsp;herunterladen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:75px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2017<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung 2017 &#8222;<strong>Musik lehren \u2013 Musik lernen<\/strong>&#8222;<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Jahrestagung der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft (\u00d6GMW) fand vom&nbsp;<strong>22. \u2013 25. November 2017<\/strong>&nbsp;an der mdw.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fokus standen in historischen L\u00e4ngs- und kulturellen Querschnitten&nbsp;<strong>drei thematische Schwerpunkte<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Autodidaktisches Lernen<\/li>\n\n\n\n<li>Orte des Musiklernens und -lehrens<\/li>\n\n\n\n<li>Traditionsbildung in oralen Musikkulturen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/914\">Informationen hier.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/oegmw\/junge-musikwissenschaft\/\">Informationen zur &#8222;Jungen Musikwissenschaft&#8220; 2017.<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:66px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2016<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung 2016 &#8222;<strong>MUSIC AND MIGRATION<\/strong>&#8222;<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>Paris-Lodron-Universit\u00e4t Salzburg und Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg, 6.-8. Oktober 2016<\/p>\n\n\n\n<p>Ortswechsel und Migration, auch Pluri- und Multilokalit\u00e4t werden in der j\u00fcngeren kultur-, gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen Forschung in zunehmendem Ma\u00dfe zum Ausgangspunkt von Perspektivwechsel und Innovation. Das wachsende Interesse an Themen im Kontext der \u201ekulturellen Mobilit\u00e4t\u201c (Greenblatt 2009) hat die These eines \u201enew mobility paradigm\u201c (Sheller \/ Urry 2006) beg\u00fcnstigt. Vor diesem Hintergrund erweisen sich die Annahmen von Statik, r\u00e4umlicher Fixierung und Sesshaftigkeit nur f\u00fcr historische Sonderf\u00e4lle als zutreffend. Struktur und Methode zahlreicher geisteswissenschaftlicher F\u00e4cher, meist von der Annahme von Statik gepr\u00e4gt, stehen damit auf der Probe.<br>Musik gilt aufgrund ihrer physischen und kulturellen Beschaffenheit in der Regel als beweglich. In geschichtlichen Kontexten von Kolonisierung, Migration, Plurilokalit\u00e4t und Vertreibung k\u00f6nnen musikalische Handlungen als zentraler Gegenstand des Aneignens und Mitnehmens, h\u00e4ufig sogar als Movens sowohl von Arbeits- als auch Fluchtmigration erkannt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Forschung blieb Musik bisher weit \u00fcberwiegend Gegenstand r\u00e4umlich fixierter Narrative wie lokaler, regionaler oder nationaler Musikhistoriografie, Musikphilologie, Identit\u00e4tspolitik. Eine Forschungsagenda, die Migrationsph\u00e4nomene als Gegenstand ernst nimmt, stellt das Fach Musikwissenschaft deshalb vor neue Herausforderungen.<a href=\"http:\/\/www.musik-und-migration.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Informationen zur \u00d6GMW-Jahrestagung: siehe http:\/\/www.musik-und-migration.at\/<\/a><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2016-10-06-abstracts.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Symposium &#8222;Junge Musikwissenschaft&#8220; &#8211; Programm und Abstracts<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:68px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2015<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6GMw-Jahrestagung 2015<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>ANALYSE&nbsp;\u2013&nbsp;INTERPRETATION&nbsp;\u2013&nbsp;AUFF\u00dcHRUNG&nbsp;\u2013&nbsp;PERFORMANCE<br>EIN SPANNUNGSFELD DER NEUBESTIMMUNG MUSIKWISSENSCHAFTLICHER METHODEN.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jahrestagung der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft (\u00d6GMW) 2015<br>Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz (KUG), 18.\u201321. November 2015<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2015-11-18-folder.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Programm-Folder steht hier zum Download bereit.<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Studientag &#8222;Intermedialit\u00e4t im musikwissenschaftlichen Diskurs. Zum Verh\u00e4ltnis von Auralit\u00e4t, Bildlichkeit und Schriftlichkeit im Digitalen Raum&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Informationen<\/summary>\n<p>Studientag der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft<br>Institut f\u00fcr Musikwissenschaft, Universit\u00e4t Wien<br>11. Dezember 2015<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Keynote speakers: &nbsp;<\/strong><br><strong>Wolfgang Schmale (Universit\u00e4t Wien)<\/strong><br><strong>Jonathan Sterne (McGill University Montreal)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus Anlass der Umstellung und Neupositionierung der&nbsp;<em>Musicologica Austriaca<\/em>&nbsp;als digitale Open-Access-Zeitschrift veranstaltete die \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Musikwissenschaft diesen Studientag, um sich mit Fragen und Konsequenzen zu besch\u00e4ftigen, die sich aus dieser Umstellung f\u00fcr den musikwissenschaftlichen Diskurs ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wechsel von einer Print-Publikation zu einem digitalen Publikationsformat ist nicht ein einfacher Transfer von einem Publikationsformat in ein anderes, damit verbunden ist vielmehr ein Transformationsprozess, der zu allererst durch eine neue Intermedialit\u00e4t gekennzeichnet ist. Fragen der Intermedialit\u00e4t, die bislang in erster Linie Gegenstand eines \u00e4sthetischen und k\u00fcnstlerischen Diskurses waren, werden zu einem Bestandteil des wissenschaftlichen Diskurses, indem schriftliche, bildliche, filmische und insbesondere auch auditive Quellen im digitalem Raum der Online-Publikation zusammengef\u00fchrt werden, wodurch sich innerhalb des wissenschaftlichen Publikationsformates neue, zuvor nicht gegebene Interaktionsm\u00f6glichkeiten ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Etablierung digitaler Publikationsformate eine allgemeine Entwicklung gegenw\u00e4rtiger wissenschaftlicher Praxis darstellt, entsteht f\u00fcr die Musikwissenschaft durch die spezifische mediale Qualit\u00e4t ihres Forschungsgegenstandes eine besondere Verpflichtung aber auch Chance zu einer intellektuellen Auseinandersetzung mit dieser aktuellen technologischen Entwicklung. Dabei finden sich eine Reihe von musikwissenschaftlichen Ansatzpunkten, die f\u00fcr eine Diskussion dieses neuen Momentes fruchtbar gemacht werden k\u00f6nnen: Mediale Transformationsprozesse sind Gegenstand&nbsp; des musikwissenschaftlichen Diskurses in Fragen des Verh\u00e4ltnisses bzw. des \u00dcbergangs von Oralit\u00e4t zur Schriftlichkeit in der mittelalterlichen Musik. Die Frage medialer Transformationsprozesse ergibt sich im Zusammenhang der Transkription, die in der \u00dcbertragung des Oralen\/Auditiven in ein Schriftlich\/Visuelles ebenfalls einen medialen Transformationsprozess zum Gegenstand hat. Ebenso k\u00f6nnen die lange Tradition \u00e4sthetischer Auseinandersetzung mit dem Thema oder die Performance-Studies als m\u00f6gliche Ausgangspunkte dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Programm-Komitee: Gregor Kokorz, Federico Celestini, Wolfgang Fuhrmann, Gerda Lechleitner.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:71px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2014<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jahrestagung 16.\u201319.10.2014 in Klagenfurt: &#8222;Voices of Identities&#8220;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Informationen\/Programm folgen<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2013<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jahrestagung 11.\u201313.11.2013 in Wien: &#8222;Musikhistoriographie(n)&#8220;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/musikwissenschaft.univie.ac.at\/jahrestagung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Programm Jahrestagung 2013<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:31px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#8222;Das Doktorat an Musikuniversit\u00e4ten. Aktuelle Praxis und Perspektiven f\u00fcr die Zukunft. Ein Erfahrungsaustausch&#8220;<\/strong>&nbsp;am 14.6.2013<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2013-06-14%20plakat.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2013-06-16%20protokoll.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Kurzprotokolls als pdf<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Streitgespr\u00e4ch&#8220; 2013<br>Musikwissenschaft oder Musikwissenschaften?<\/h3>\n\n\n\n<p>am Freitag, 11. Januar 2013, 18 Uhr (HS 1 des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft, Universit\u00e4t Wien) mit emer. o. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Flotzinger, Univ.-Prof. Dr. Gerd Grupe, Univ.-Prof. Dr. Christoph Reuter; Moderation: Univ.-Prof. Dr. Regine Allgayer-Kaufmann.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2013-01-11%20streit.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Einen Audiomitschnitt des Streitgespr\u00e4chs k\u00f6nnen Sie hier nachh\u00f6ren:<\/a><br><audio><\/audio><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2013-01-11%20streit.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dateidownload<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2013-01-11%20streit1.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\"><\/td><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2013-01-11%20streit2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\"><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>v.l.: Regine Allgayer-Kaufmann, Rudolf Flotzinger, Christoph Reuter und Gerd Grupe<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:65px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2012<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Symposium 23.-25.11.2012<\/strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Sympathien &#8211; \u00dcberg\u00e4nge &#8211; Resistenzen. Unterschiedliche Beziehungsmodalit\u00e4ten zwischen Klang, Bild und Wort&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2012-11-23%20programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/2012-11-24%20programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms &#8222;Junge Musikwissenschaft&#8220; als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2011<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Symposium 2.-4.12.2011<\/strong>&nbsp;&#8211; &#8222;&#8218;Synthese \u00d6sterreich&#8216;. Die Bundesl\u00e4nder und die musikalische Identit\u00e4t der &#8218;Alpenrepublik'&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2011\/2011-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/JuMuWi\/Tagung\/2011-JuMuWi-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms &#8222;Junge Musikwissenschaft&#8220; als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Streitgespr\u00e4ch&#8220; 2011<br>Von der New Musicology zur Neuen Musikwissenschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>am Montag, 20. Juni 2011 (HS 1 des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft, Universit\u00e4t Wien) mit Prof. Dr. Manfred Hermann Schmid (Universit\u00e4t T\u00fcbingen) und Prof. Dr. Michele Calella (Universit\u00e4t Wien); Moderation: Prof. Dr. Birgit Lodes.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Audiomitschnitt des Streitgespr\u00e4chs k\u00f6nnen Sie hier nachh\u00f6ren:<br><audio><\/audio><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/oegmw.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2011-Streitgespraech-Schmid-Calella.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Veranstaltungen\/2011-Streitgespraech-Schmid-Calella.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dateidownload<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Statements von Prof. Schmid und Prof. Calella stehen als pdf-Download zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Veranstaltungen\/2011-Statement-Schmid.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statement Schmid<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Veranstaltungen\/2011-Statement-Calella.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statement Calella<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:62px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2010<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 15.\u201317.10.2010, \u201eSound Recording. Musikalische Interpretationen im Vergleich\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2010\/2010-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2010\/2010-OeGMW-Programm-Abstract-Reader.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Abstract-Readers als pdf<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/JuMuWi\/Tagung\/2010-JuMuWi-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms &#8222;Junge Musikwissenschaft&#8220; als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Post-Doc Workshop am 30.9.2010<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2010\/2010-PostDoc-Workshop-Bericht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Berichts als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2009<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Spektrum Musikwissenschaft im WS 2009\/10<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2009\/2009-Reihe-Spektrum.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Symposium \u201eJunge Musikwissenschaft\u201c&nbsp;am 7.10.2009<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/JuMuWi\/Tagung\/2009-JuMuWi-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download Programm und Abstracts als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Post-Doc Workshop am 2.10.2009<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2009\/2009-PostDoc-Workshop.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 31.8.\u20132.9.2009, \u201eChallenging Music, Dance and Performance: The Electronic Media\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2009\/2009-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2008<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 9.\u201312.10.2008, \u201eMusiktheorie als interdisziplin\u00e4res Fach\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2008\/2008-GMTH-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Post-Doc Workshop am 9.10.2008<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2008\/2008-PostDoc-Workshop.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spektrum Musikwissenschaft im SS 2008<br><\/strong><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2008\/2008-Reihe-Spektrum.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2007<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 19.\u201321.1.2007, \u201eNiveau&nbsp;\u2013 Nische&nbsp;\u2013 Nimbus\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2007\/2007-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spektrum Musikwissenschaft im WS 2007\/08<br><\/strong><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2007\/2007-Reihe-Spektrum.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2006<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 3.\u20136.4.2006, \u201eWolfgang Amadeus Mozart \u2013 Quellenstudien und Auff\u00fchrungspraxis\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2006\/2006-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2005<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 21.\u201322.10.2005, \u201eDie Vorstellung von Musik in Malerei und Dichtung\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2005\/2005-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2004<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 22.\u201323.10.2004, \u201eOralit\u00e4t, klingende \u00dcberlieferung und mediale Fixierung\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2004\/2004-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2003<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Symposium 3.\u20137.11.2003, \u201eInternationales Hugo Wolf-Symposium\u201c<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.musau.org\/assets\/Uploads\/OEGMW\/Jahrestagung\/2003\/2003-OeGMW-Programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Download des Programms als pdf<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-archives-dropdown wp-block-archives\"><label for=\"wp-block-archives-2\" class=\"wp-block-archives__label\">Archives<\/label>\n\t\t<select id=\"wp-block-archives-2\" name=\"archive-dropdown\">\n\t\t<option value=\"\">Select Year<\/option>\t<option value='https:\/\/oegmw.at\/en\/archive\/date\/2026'> 2026 &nbsp;(2)<\/option>\n\t<option value='https:\/\/oegmw.at\/en\/archive\/date\/2025'> 2025 &nbsp;(2)<\/option>\n\t<option value='https:\/\/oegmw.at\/en\/archive\/date\/2024'> 2024 &nbsp;(4)<\/option>\n\t<option value='https:\/\/oegmw.at\/en\/archive\/date\/2023'> 2023 &nbsp;(2)<\/option>\n\t<option value='https:\/\/oegmw.at\/en\/archive\/date\/2002'> 2002 &nbsp;(1)<\/option>\n<\/select><script>\n( ( [ dropdownId, homeUrl ] ) => {\n\t\tconst dropdown = document.getElementById( dropdownId );\n\t\tfunction onSelectChange() {\n\t\t\tsetTimeout( () => {\n\t\t\t\tif ( 'escape' === dropdown.dataset.lastkey ) {\n\t\t\t\t\treturn;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\tif ( dropdown.value ) {\n\t\t\t\t\tlocation.href = dropdown.value;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t}, 250 );\n\t\t}\n\t\tfunction onKeyUp( event ) {\n\t\t\tif ( 'Escape' === event.key ) {\n\t\t\t\tdropdown.dataset.lastkey = 'escape';\n\t\t\t} else {\n\t\t\t\tdelete dropdown.dataset.lastkey;\n\t\t\t}\n\t\t}\n\t\tfunction onClick() {\n\t\t\tdelete dropdown.dataset.lastkey;\n\t\t}\n\t\tdropdown.addEventListener( 'keyup', onKeyUp );\n\t\tdropdown.addEventListener( 'click', onClick );\n\t\tdropdown.addEventListener( 'change', onSelectChange );\n\t} )( [\"wp-block-archives-2\",\"https:\/\/oegmw.at\/en\"] );\n\/\/# sourceURL=block_core_archives_build_dropdown_script\n<\/script>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-query alignfull is-layout-flow wp-block-query-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--40);padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Archiv befindet sich derzeit in \u00dcberarbeitung und wird in den kommenden Monaten in der Funktionalit\u00e4t verbessert, 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