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SUMMARY:Studientag | Wege in unsere Zeit – Friedrich Cerha als Interpret
DESCRIPTION:Studientag in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Zeitgenossen\, Krems Konzept & Organisation: Gundula Wilscher und Nikolaus Urbanek \nProgramm\nWissenschaftszentrum Gustav Mahler und die Wiener Moderne | Lothringerstraße 18\, 1030 Wien\n13.00–17.00 Uhr | Begrüßung und Vorträge von Eike Feß\, Ulrich Mosch\, Monika Voithofer und Markus Grassl \nFranz Liszt-Saal | Lothringerstraße 18\, 1030 Wien\n17.30–19.30 Uhr | Cerha: interpretiert – Round Table & Konzert\nKurt Schwertsik\, Christian Ofenbauer\, Janna Polyzoides und Bruno Weinmeister im Gespräch mit Andreas Karl \nFriedrich Cerha: Slowakische Erinnerungen aus der Kindheit (1956–88) – Auswahl\nJanna Polyzoides\, Klavier \nFriedrich Cerha: Suite für Violoncello solo (2016)\nBruno Weinmeister\, Violoncello
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LOCATION:Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Wissenschaftszentrum Gustav Mahler\, Lothringerstraße 18\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Research Round Table mit Michael Rappe (Hochschule für Musik und Tanz Köln): "Lernen nicht\, aber..." Zur Tanz- und Lernkultur Breaking: Ein Forschungsbericht
DESCRIPTION:Die mittlerweile fast 40-jährige Tradition des Breaking in Deutschland bietet faszinierende Einblicke in das Erlernen der Tanzpraxis des Hip Hop\, von der informellen Aneignung auf der Straße bis hin zur Integration in Kurse an Bildungsinstitutionen. Im Rahmen einer qualitativen Studie und auf der Grundlage narrativer Interviews wurden Tänzer*innen der ersten Generation bis hin zu heutigen Schüler*innen danach gefragt\, wie sie Breaking gelernt haben. Charakteristisch ist das Zusammenspiel von identitären/sozialen\, ästhetischen und ethischen Prinzipien\, die eine Art Gravitationsfeld des Lernens bilden. Neben der Darstellung der Forschungsergebnisse wird ein Blick auf die Entwicklung der Hip-Hop-Kultur in Deutschland geworfen. Für die Darstellung soll der theoretische Ansatz des Philosophen Édouard Glissant und seine räumliche Metapher des Archipels als Aneinanderreihung verschiedener\, unterirdisch miteinander verbundener und von Wasser umflossener Inseln ohne Zentrum dienen. Seine in der Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus entwickelte Idee der Kreolisierung der Welt korrespondiert mit der hybriden kreolischen Gestalt der Hip-Hop-Kultur. Abschließend wird über die Interdisziplinarität des Forschungsprojektes\, seine Entstehungsgeschichte\, das Emergieren eines Forschungsduos und dessen Praktiken der Wissensproduktion berichtet und die wissenschaftliche Praxis aus der Perspektive der Hip-Hop-Kultur reflektiert. \n  \nMichael Rappe ist Professor für Geschichte und Theorie der Populären Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Schwerpunkt seines wissenschaftlichen und publizistischen Arbeitens ist die Auseinandersetzung mit der Geschichte\, der Ästhetik und den soziokulturellen Bedingungen afrodiasporischer Musikkulturen. Er war Ko-Kurator der Sonderausstellung „Styles – Hip Hop in Deutschland“ des rock’n’popmuseums Gronau. Darüber hinaus engagiert er sich im Bereich der Lehrerfortbildung (u.a. Goethe Institut\, Bundesverband Musikunterricht e.V.) und bietet als systemischer Berater (SG) Beratungen und Einzelcoachings im Bereich der persönlichen Berufswegeplanung an. Er ist Autor und Herausgeber u.a. von „HipHop im 21. Jahrhundert“ (Wiesbaden 2022). Weitere Publikationen und Informationen unter www.michael-rappe.de. \n  \n  \n  \n 
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LOCATION:Universität für Musik und darstellende Kunst Graz\, Kleiner Saal\, Leonhardstraße 15\, 8010 Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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