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SUMMARY:Masculinities in Wind Music / Männlichkeiten in der Blasmusik
DESCRIPTION:  \n\n\n\nINTERNATIONALE KONFERENZ\nDO & FR 23./24.10.2025\, Institut 12 OberschützenHauptplatz 8\, 7432 Oberschützen \nKeynote by Stefan Horlacher (TU Dresden): „‘Are you a Man or a Mouse?‘ – Masculinity Studies in the 20th and 21st Centuries“Wind music ensembles\, like many comparable groups\, including sports\, military\, business or politics\, are traditionally considered male-dominated homosocialities. These are characterized by the fact that they offer masculine connotated solidarity and selfassurance\, often coupled with a consciously or unconsciously lived exclusivity\, i.e. with different mechanisms of exclusion. Wind music cultures also seem to have specific characteristics based on physical\, social\, political\, and musical criteria. At the international conference\, it will be discussed how these clichés came about\, whether they are similarly present in different countries and whether they still persist and have an impact. It will also be considered what changes there have been in recent years and what perspectives would be desirable in the future. \n  \nConference Team: Dr. habil. Christa Brüstle\, Dr. David Gasche\, Dr. Elisabeth van Treeck \nRegistration is requested: windmusic@kug.ac.at \nFull programm see here!
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LOCATION:Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz\, Institut 12 Oberschützen\, Hauptplatz 8\, Oberschützen\, Steiermark\, 7432\, Austria
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SUMMARY:Buchpräsentation | August Valentin Rabe: „Benutze nun die Tafeln selbst“. Sammeln\, Schreiben\, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440–1550)
DESCRIPTION:Im Zentrum steht das neu erschienene Buch Benutze nun die Tafeln selbst. Sammeln\, Schreiben\, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440–1550). \nIm ersten Teil der Veranstaltung gibt der Autor Einblick in Inhalte und Entstehungshintergründe und diskutiert im Gespräch mit Ivo Berg (Institut für Musikpädagogik\, Universität der Künste Berlin)\, Markus Grassl (Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung\, mdw) und Adrian Kempf (Institut für Psychologie\, Universität Graz) Fragen\, die sich aus dem Buch und der Arbeit mit dem Material ergeben. Im zweiten Teil gibt Iason Marmaras (Institut für Alte Musik\, mdw) einen klanglichen Eindruck von der Musik und der improvisatorischen Praxis\, um die es im Buch geht. Moderiert wird der Abend von Julia Ackermann (ÖNB Musiksammlung). \nWas ist ein Fundamentum?\nMit den Fundamenta beginnt die Geschichte der Instrumentalmusik im deutschsprachigen Raum – zumindest insofern\, als sie sich von da an anhand von Musikalien erzählen lässt. Bisher wurden Fundamenta als Lehrwerke der Orgelimprovisation im Bereich der Musiktheorie verortet. Die vorliegende Studie erweitert diesen Fokus und betrachtet die Fundamenta als kulturelle Artefakte unter zahlreichen neuen Perspektiven. Neben einer umfassenden kritischen Würdigung der bisherigen\, überwiegend philologisch orientierten Forschung gehören dazu interdisziplinär anschlussfähige Theorien und Konzepte der ökologischen Anthropologie\, der Kontextualisierung im Rahmen frühneuzeitlicher Sachliteratur sowie aufführungspraktische und musikpädagogische Zugänge. Dabei erweist sich die Konzeption und Verwendung eines Fundamentums als ‚Lehrwerk‘\, wie sie die bisherige Forschung meist annahm\, als nur eine von mehreren plausiblen Möglichkeiten – neben dem Sammeln\, Schreiben und Üben. \nMitwirkende:\nAugust Rabe (Autor)\, Julia Ackermann (Moderation)\, Ivo Berg\, Markus Grassl\, Adrian Kempf (Diskussion)\, Iason Marmaras (Musik) \nDie Veranstaltung findet im Bruno-Walter-Lesesaal der ub.mdw statt. Zusätzlich kann per Live-Stream an der  Veranstaltung teilgenommen werden: \nZoom-Link\nMeeting ID: 667 7944 4185 \nIm Anschluss gibt es einen Empfang im Bankettsaal.
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