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SUMMARY:23. Workshop des Netzwerks Biographieforschung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Biographie und Geschlecht
DESCRIPTION:Im Zentrum des 23. Workshops des Netzwerks Biographieforschung steht die Vernetzung mit dem Arbeitskreis Biographie und Geschlecht. Darüber hinaus ist Prof. Dr. Anno Mungen (Universität Bayreuth) zu einem Gespräch über seine Arbeit an der Sängerinnern-Biographie von Wilhelmine Schröder-Devrient eingeladen. Neben Projektpräsentationen wird es außerdem um das Poröse in der Biographik gehen\, um Leerstellen\, Lücken und Auslassungen. \n\n\n\nKoordiniert von Diana Fuchs\, Melanie Unseld und Elizaveta Willert. \nZum Programm \n\nWir bitten herzlich um Anmeldung\, sowohl für die Teilnahme in Präsenz als auch online (dia.fuchs@students.mdw.ac.at)
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LOCATION:Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Wissenschaftszentrum Gustav Mahler\, Lothringerstraße 18\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Ringvorlesung „Musik als Erinnerung“. Martin Zierold (Hamburg) „NOW! Überlegungen zu Erinnern und Vergessen in Pop- & Medienkultur“
DESCRIPTION:Konzeption und Organisation der Ringvorlesung: Melanie Unseld und Nikolaus Urbanek \nGäste und Interessierte sind herzlich willkommen. Unter diesem Link ist auch eine Online-Teilnahme per Zoom möglich. \nBesucher_innen der Ringvorlesung erklären sich damit einverstanden\, im Rahmen der hybriden Abhaltung evtl. im virtuellen Zoom-Meeting zu sehen zu sein.
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SUMMARY:„Musik\, Wissenschaft und Technik auf den Weltausstellungen des späten 19. Jahrhunderts. Zur ‚Entwickelung der musikalischen Notation‘ auf der Wiener Musik- und Theaterausstellung 1892“ | Music\, Culture & Politics in Central Europe. Historical Perspectives #10
DESCRIPTION:Vortrag von Signe Rotter-Broman (Universität der Künste Berlin) \nZiel des Vortrags ist es\, die musikbezogene Wissensproduktion auf Weltausstellungen am Beispiel der musikalischen Notationsgeschichte auf der Wiener Ausstellung für Musik und Theaterwesen (1892) darzustellen.\nDer Vortrag führt zunächst anhand der Pariser Weltausstellung 1900 in das Technik-\, Wissenschafts- und Geschichtsverständnis des internationalen Ausstellungswesens ein. In einem zweiten Schritt werden wichtige methodische Ansätze aus Wissensgeschichte und Wissenssoziologie erläutert. Anschließend sollen diese Ansätze für die Geschichte der musikalischen Notation auf der Wiener Ausstellung von 1892 erprobt werden. Der Vortrag zeigt\, wie die Produktion musikhistorischen Wissens auf Ausstellungen mit der Produktion modernen wissenschaftlich-technischen Wissens im Weltausstellungsrahmen zusammenhängt. Dabei stehen sich als Akteure die Verantwortlichen der „Fachausstellung“ um Guido Adler und der Niederösterreichische Gewerbeverein unter dem Vorsitz von Emil Auspitzer gegenüber. Im Spannungsfeld zwischen Technik\, Wissenschaft und Kunst werden Wissensbestände auf ausstellungsspezifische Weise verhandelt. \n \nSeilerstätte 26\, 1010 Wien\, Raum A 0201 \nDie Veranstaltungsreihe »Music\, Culture & Politics in Central Europe. Historical Perspectives« versteht sich als Forum für aktuelle Forschungen zum Musikleben in dieser geografisch und politisch\, aber auch kulturell und sozial hybriden Region. \nOrganisation: Fritz Trümpi
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SUMMARY:Ringvorlesung „Musik als Erinnerung“. Marie Louise Herzfeld-Schild (Wien) „Klanglich gefühlte Vergangenheit. Musik und Emotion aus der Perspektive der Erinnerungsforschung“
DESCRIPTION:Konzeption und Organisation der Ringvorlesung: Melanie Unseld und Nikolaus Urbanek \nGäste und Interessierte sind herzlich willkommen. Unter diesem Link ist auch eine Online-Teilnahme per Zoom möglich. \nBesucher_innen der Ringvorlesung erklären sich damit einverstanden\, im Rahmen der hybriden Abhaltung evtl. im virtuellen Zoom-Meeting zu sehen zu sein.
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LOCATION:Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Wissenschaftszentrum Gustav Mahler\, Lothringerstraße 18\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Vienna Mahler Lecture #7
DESCRIPTION:Tobias Janz: „Musikalische Hypertrophie. Mahlers Sechste Symphonie und der Orchesterklang des Fin de Siècle“ \nDer Klang von Mahlers Musik ist in seiner Idiosynkrasie unverwechselbar. Spätestens seit Adorno hat man ihren individuellen „Ton“ aber auch als musikalische Resonanz ihrer Entstehungszeit\, der allgemeinen kulturellen und gesellschaftlichen Transformationen der Jahrhundertwende mit ihren ästhetisch-normativen Friktionen gehört. Mahlers Klang in dieser doppelten Perspektive musikwissenschaftlich zu erforschen ist ein Projekt\, das nach Interdisziplinarität ruft\, dem im Modus einer allzu rigiden musikwissenschaftlichen Arbeitsteilung die Einheit des Gegenstands aber auch zu zerfallen droht. Von diesen Überlegungen ausgehend entwickelt der Vortrag Ideen zur Analyse des symphonischen Klangs bei Mahler. Trotz neuerer Initiativen zu einer „New Organology“ der Musik und eines gewachsenen musik- und kulturwissenschaftlichen Interesses an Klang\, Sound und Timbre sind entsprechende Zugänge im Kontext der Mahlerforschung überraschend schwach entwickelt. Die Sechste Symphonie bietet\, als reine Instrumentalsymphonie mit einer sehr spezifischen Konzeption des Orchestralen\, dafür vielfache Ansatzpunkte. Der Hypertrophie ihres Orchesterapparats entspricht eine Hypertrophie des Musikalischen\, die eine eigenartige Spannung zur immer wieder betonten Subjektivität des musikalischen Gehalts dieser Symphonie erzeugt.
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LOCATION:Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Wissenschaftszentrum Gustav Mahler\, Lothringerstraße 18\, Wien\, 1030\, Österreich
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