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SUMMARY:Gastvortrag |  Franziska Weigert: Weihnachtliche Wiegenlieder im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Institut für Musikwissenschaft\, Spitalgasse 2\, Hof 9\, 1090 Wien\, Hörsaal 1 \nDer Gastvortrag findet im Rahmen der Vorlesung Musik zu Weihnachten: Genres\, Topoi und Aufführungskontexte zwischen ca. 1600 und 1900 von Michele Calella statt. \nHerzliche Einladung!
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DESCRIPTION:Universität Wien\, Institut für Musikwissenschaft \nAbschlusstagung des Lise-Meitner-Projekts EinBILDungen der Nation – Amy Beachs “Gaelic Symphony”\, geleitet von Christine Fischer \nProgramm
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SUMMARY:Gastvortrag | Conny Restle: Spurensuche Musikinstrumente. Perspektiven der Wissensvermittlung in Musikinstrumenten-Sammlungen
DESCRIPTION:Institut für Musikwissenschaft\, Spitalgasse 2\, Hof 9\, 1090 Wien\, Hörsaal 1 \nHerzliche Einladung zum Gastvortrag von Prof. Dr. Conny Sibylla Restle\, ehemalige Leiterin des Musikinstrumenten-Museums des Staatlichen Instituts für Musikforschung Berlin. \nWaren Sammlungen zu Musik und zu Musikinstrumenten vor dem 19. Jahrhundert zumeist Schatzkammern\, welche als Teil der höfischen Prunkentfaltung zum Staunen über kostbare Artefakte anregen sollten\, dienen Musikinstrumenten-Museen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts insbesondere der Vermittlung der Geschichte von Sammlungsgegenständen und von Forschungsergebnissen. Die Objekte sollten nun – vorzugsweise in klingender Gestalt – Geschichten erzählen\, musikalische Zusammenhänge erläutern\, historische Querverbindungen aufzeigen und die Besucherinnen und Besucher der meist öffentlich zugänglichen Sammlungen in längst vergangene Epochen mitnehmen. Die Bandbreite der zu vermittelnden Details ist groß: allgemeine Musikgeschichte\, Kunstgeschichte\, soziale Kontexte über Ländergrenzen hinweg\, historische Sammlungen\, politische\, handwerkliche und wirtschaftliche Ordnungen\, Materialien\, technische Konstruktion\, Handwerkstechniken\, künstlerische Gestaltung\, akustische und spieltechnische Anlage\, Zusammenwirken von Instrumentenmachern\, Künstlern und Musikern und vieles mehr. Heute können Besucherinnen und Besucher weltweit in Musikinstrumenten-Sammlungen im besten Fall auf ein umfassendes Angebot an analogen und digitalen Medien zugreifen\, durch welche auch jenes Wissen vermittelt wird\, das seit Jahrzehnten leider nicht mehr zum Bildungskanon zählt. Dabei stellt sich die Frage\, inwieweit gerade die digitalen Medien den Museumsbesuch attraktiver und nachhaltiger gestalten können. Es ist deshalb die Aufgabe der Instrumentenkundler\, ein abgewogenes und angepasstes Angebot für das Publikum zu erarbeiten\, das auf Wissenschaft und aktueller Forschung beruht und insbesondere den Aspekt der Kunst in den Vordergrund rückt. Der Vortrag wirbt dafür\, auch im 21. Jahrhundert das Staunen und die Ergriffenheit beim Anblick und Umgang mit den einzigartigen historischen Zeugnissen der Musik zuzulassen und den Forschergeist zu wecken.
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SUMMARY:CfP Männlichkeit(en) in der Blasmusik\, Frist 30. 06. 2025
DESCRIPTION:Das internationale Zentrum für Blasmusikforschung und das Zentrum für Genderforschung und Diversität der Kunstuniversität Graz organisieren die Tagung Männlichkeit(en) in der Blasmusik von 23. bis 24. Oktober 2025 am Institut 12 Oberschützen (Österreich). \nThe International Center for Wind Music Research and the Center for Gender Studies and Diversity at the University of Music and Performing Arts Graz will organise the conference Masculinities in Wind Music from 23 to 24 October 2025 at Institute 12 Oberschützen (Austria). \nCall for Papers
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SUMMARY:Gastvortrag | Raphaela Beroun: Maximilian und die Jungfrau Maria. Eine klangvolle Allianz von Macht und Frömmigkeit in Burgund
DESCRIPTION:Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Georg-Coch-Platz 2\, 1010 Wien\, Alte PSK\, 5. Stock\, Raum 8 \nTalking Maximilian | Eine Vortragsreihe des SFB „Managing Maximilian“ \nDer geradezu ausufernde Lobpreis Mariens scheint beinahe ein selbstverständlicher Bestandteil der spätmittelalterlichen Frömmigkeit zu sein. Im Umfeld vieler (spät-)mittelalterlicher Herrscher erweist sich die Marienfrömmigkeit als wiederkehrendes Phänomen\, das sich in unterschiedlichen Medien mit Verbindungen zu ihren Höfen ausmachen lässt – so auch bei Maximilian I. Sie begegnet uns auf vielen Ebenen – ob nun auf politischer\, religiöser\, textlicher\, bildlicher oder musikalischer Ebene und auch unabhängig von der Liturgie. Lässt man die offenbar allgemein gültigen Annahmen zur Marienfrömmigkeit einmal außer Acht – nämlich als reine Konvention der Zeit und Vorsorge für das eigene Seelenheil –\, ergeben sich neue Fragestellungen: Aufgrund der Bedeutung der Marienverehrung für den maximilianischen Hof stellt sich zum einen die Frage\, in welchen geographischen\, politischen oder kulturellen Kontexten die Rezeption Marias besonders hervortritt. Zum anderen fragt man – möglicherweise aus purer Neugier heraus –\, ob diese Marienfrömmigkeit eine individuelle Verbindung zur Tatsache aufweist\, dass Maximilians erste Ehefrau diesen Namen trug. Wie sich herausstellt\, ergänzen sich diese Fragen: Schon bei den ersten Recherchen nach maximilianischen Quellen\, die eine marianische Komponente aufweisen\, stößt man schnell auf Dokumente aus dem burgundischen Raum. Unübersehbar werden dabei auch die Rolle und Funktion der Marienfrömmigkeit bei Maria von Burgund\, die der Herzogin zu ihren Lebzeiten als politisches Hilfsmittel zu Einfluss und Handlungsspielraum verhalf. Diese entscheidende Tatsache und insbesondere ihre potenziellen Auswirkungen auf Maximilians Herrschaftspolitik in Burgund blieb bislang – vor allem in der Musikwissenschaft – unbeleuchtet. Zwischen der Jungfrau Maria\, eine der Landesheiligen Burgunds\, und der Herzogin Maria bestand ein bewusst geschaffener\, inszenierter Assoziationsraum. Maximilians Rezeption dieser marianischen Frömmigkeitspraxis und ihren Funktionen in Burgund (insbesondere in der Region Flandern)\, soll erstmals Gegenstand der Untersuchung und anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet werden. \n 
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