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SUMMARY:Symposium | Das Opernschaffen Vincenzo Bellinis
DESCRIPTION:“Reiner Lyriker” oder “Mann des Theaters”? – Dreitägiges Symposium an der Wiener Staatsoper \n\n\nVon Freitag\, 31. Oktober 2025 bis Sonntag\, 2. November 2025 – Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper \nInteressierte sind herzlich eingeladen! \nDas dreitägige Symposium findet als Kooperation der Wiener Staatoper mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien statt.
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SUMMARY:Neue Instrumente\, alte Musikwelten? – Vortrag Sarah Lutz
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Kulturen des Klangs“ \nDigitale Technologien revolutionieren die Art und Weise\, wie wir Musik erzeugen\, spielen und erleben. Virtuelle und KI-gestützte Instrumente eröffnen neue Ausdrucksformen\, während sie zugleich an tradierte Klangwelten anknüpfen – von körperbasierten Interfaces bis zu immersiven Performances in virtuellen Räumen. Die Vorlesung beleuchtet aktuelle Entwicklungen zwischen Innovation und Kontinuität und fragt\, wie digitale Klangwerkzeuge unsere Vorstellungen von Kreativität\, Virtuosität und musikalischer Interaktion verändern. \nKurzbiografie\nSarah Lutz ist Musikwissenschaftlerin\, Dokumentalistin und Orchestratorin aus der Schweiz.\nSie studierte Musikwissenschaft in Innsbruck (Richard-und-Emmy-Bahr-Stipendium 2015) und absolvierte anschließend ein Masterstudium in Orchestration for Film\, TV & Video Games an der University of Chichester\, ergänzt durch einen Studienaufenthalt in Los Angeles bei Tim Davies. 2016 gründete sie Dadora Music und wirkte seither an zahlreichen internationalen Projekten als Orchestratorin und Komponistin mit. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im DACH-Forschungsprojekt Writing Music an der Universität Innsbruck und erwarb 2023 einen zweiten Masterabschluss in International Relations and Diplomacy (UNITAR). Heute ist sie stellvertretende Abteilungsleiterin im Fachbereich Dokumentation bei SWISSPERFORM.
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SUMMARY:Gastvortrag | Christian Berktold: „... eine Farce und weiter nichts.“ Das Wiener Erfindungsprivileg für Johann Mälzels Metronom und eine angeblich verschollene Klavierschule.
DESCRIPTION:Der Vortrag geht der Frage nach\, was die Erteilung eines Erfindungsprivilegs (also eines Patents) an Johann Mälzel für sein Metronom\, 1817 in Wien\, mit seiner englischsprachigen\, im „Jahr ohne Sommer” 1816 entstandenen und als verschollen geltenden Klavierschule zu tun hat. Außerdem wird erläutert\, weshalb man eine Metronomangabe quellenbasiert und in authentischer Weise\, auf Johann Mälzel selbst zurückgehend\, als ein oberes Tempolimit für den musikalischen Vortrag – „das möglichst geschwinde Zeitmaß” – verstehen kann.
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SUMMARY:ÖGMw-Jahrestagung 2025
DESCRIPTION:“Vergessen und Erinnern – Über Gedächtnis und Gedächtniskulturen von Musik” \nInformationen
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SUMMARY:Gastvortrag | Bernd Künzig (SWR): Text\, Schrift und Bild: Das Kunstdrama des Pierre Boulez
DESCRIPTION:Text\, Schrift und Bild: Das Kunstdrama des Pierre Boulez \nUnumstritten war er nie. Vielen gilt Boulez als kühler\, berechnender Intellektueller. Doch derartige Charakterisierung übersieht\, dass es sich bei Boulez‘ Werkkomplex\, um ein dichtes Netzwerk musikalischen Denkens handelt\, das sich aus Literatur\, Bildender Kunst\, Theater und musikalischer Praxis speist. Vor allem fragt es nach Kunst\, als einer für sich stehenden Existenzform\, die ganz entgegen einem Avantgarde-Diktum keineswegs einer nahezu vergeblichen Verbindung von Kunst und Leben nachjagt. Das macht Boulez heute mehr denn je zu einer singulären Erscheinung eines Intellektuellen. \nBernd Künzig\, geb. 1965\, Studium der Germanistik\, Musikwissenschaft und Geschichte (Universität Freiburg)\, freier Kurator\, Veröffentlichungen zahlreicher Textbeiträge und zahlreiche Rundfunkfeatures. 2009–2019 Redakteur für Neue Musik und ab 2019 Opernredakteur beim SWR. 2016–2023 Mitherausgeber der Zeitschrift „MusikTexte“.
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SUMMARY:Festakt: 100 Jahre Institut für Musikwissenschaft Innsbruck
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 27.11. feiert das Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck sein 100-jähriges Bestehen! Nach einem Festakt mit Reden und Musik gibt es ein Buffet\, Konzert\, und Ausklang mit DJ. Wir freuen uns über alle\, die kommen und mit uns feiern! \nDer Festakt im Kleinen Saal (18:00–20:00) hat beschränkte Kapazitäten. Dafür müsst ihr/müssen Sie bitte unbedingt Karten (Kosten € 0\,–) reservieren. Dies ist über folgenden link möglich: \nhttps://www.haus-der-musik-innsbruck.at/veranstaltung/100-jahre-musikwissenschaft-in-innsbruck-27-11-25/ \nDie weitere Feier (20:00–…) findet im Haus der Musik im fünften Stock statt\, wo es auch ein Buffet geben wird. Hier gilt keine Teilnahmebeschränkung (sollten also wirklich die Plätze im Festakt schon vergeben sein: feiern können wir trotzdem gemeinsam)! \nDas Programm in Umrissen: \n\n17:30 Einlass (Kleiner Saal\, 1. Stock\, Haus der Musik)\n18:00 Festreden\, sowie Anekdoten und Institutsgeschichte\nMusikalische Beiträge von Nora Hassan Trio und Trio Iberoamérica\nLesung von Siljarosa Schletterer aus „Körperkantate“\n19:45 Pause\, Ortswechsel\, Einlass (HS5\, 5. Stock\, Haus der Musik)\nBuffet\, sowie: 20:00 Konzert von Silaba (Demba Diatta und Band) / 20:45 DJ Mamal Kianipour
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SUMMARY:Cornelius Cardew – "The Great Learning" (1968)
DESCRIPTION:«Wenn Musik eine rein ästhetische Erfahrung wäre\, würde sie wohl kaum den zentralen Platz einnehmen\, den sie in unserem Leben hat. Sie muss Wellen schlagen in der Umwelt und einen Widerhall über den Konzertsaal hinaus erzeugen.»\nDas sagte Cornelius Cardew in einem Radiointerview zur Uraufführung des ersten Paragraphen von The Great Learning 1968. The Great Learning ist das größte\, visionärste und am stärksten gesellschaftlich verbindende Werk des englischen Komponisten und Musikvermittlers Cornelius Cardew\, der 1981 mit 45 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Gegliedert in sieben Paragraphen\, basiert das Werk auf dem ersten Buch von Konfuzius\, Ta-hio\, in der Übersetzung von Ezra Pound. Am letzten Festivaltag realisieren IGNM\, Junge Musik\, Wien Modern und das Wiener Konzerthaus mit hunderten von Mitwirkenden nach einem Jahr der Vorbereitung eine der raren Gesamtaufführungen in allen Sälen des Wiener Konzerthauses. \nMonika Voithofer spricht in diesem Rahmen mit dem Musikwissenschaftler Jaronas Scheurer\, der Sängerin und Komponistin Marianne Schuppe\, dem Komponisten und Improvisator Gunter Schneider sowie mit dem Sinologen Richard Trappl. Weitere Informationen und Tickets finden Sie auf wienmodern.
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