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SUMMARY:Conference | Listening to Fear: Music\, Emotion\, and Crisis in Eurasia\, 1550–1750
DESCRIPTION:This interdisciplinary symposium explores how fear shaped early modern Eurasian societies (1550–1750) through the lens of sound and music\, with a focus on the often-overlooked lands bridging the Habsburg and Ottoman monarchies. By bringing together experts on the histories of emotions\, the body\, and the senses with scholars in music and sound studies\, it will examine the ways that fear was used as a tool of authority\, a response to crisis\, and as a spiritual and embodied force. Topics to be discussed range from sonic strategies of protection in Christian or Muslim traditions to the emotional resonance of music in moments of war\, plague\, and migration. In doing so\, this symposium aims to explore the shared human experiences that emerge when fear and sound intersect and to thereby challenge entrenched narratives of division. \nKeynote Speakers\nAndreas Bähr\, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder\, GER)\nAlexander Fisher\, University of British Columbia (CAN)\nNina (Ergin) Macaraig\, previously Koç University (TUR)\, independent scholar\nJacob Olley\, Durham University (UK)\nBettina Varwig\, Cambridge University (UK) \n» Programme
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Festsaal\, Seilerstätte 26\, Wien\, 1010\, Austria
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SUMMARY:3. Workshop der Kommission für interdisziplinäre Schubert Forschung
DESCRIPTION:The members of the interdisciplinary Schubert Research Center at the Austrian Academy of Sciences are eager to make contacts with young scholars in the field. They are invited to a workshop\, which will take place this year in Vienna on May 7 and 8\, 2026. \nThe programme will be announced at a later date.
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LOCATION:Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Sonnenfelsgasse 19\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Forschungswerkstatt: Musik als Identitätssuche. Memoiren und Kompositionen von Linda Bandára (Java 1881-Wien 1960)
DESCRIPTION:Projektleiterin Sonja Kmec erzählt in dieser Forschungswerkstatt\, was sie bisher in Wien zu Bandáras Leben und Werk fand\, gibt Einblicke in das international vernetzte Projekt zu Komponistinnen\, Interpretinnen und Musikpädagoginnen und beleuchtet Bandáras Handlungsspielraum als Frau in einer von Männern dominierten Musikszene wie auch ihr Selbstverständnis als musikalische Brückenbauerin zwischen den Kulturen in Zeiten des Kolonialismus. \nLinda Bandára kam als Siegelinde Leber auf die Welt und war die Tochter eines österreichischen Offiziers und Arztes in niederländisch-ostindischen Diensten. Ihr Vater Johann Leber und ihre Mutter Marie Anna Antonie Teutschmann zogen die Tochter auf einer entlegenen Plantage auf Java in Niederländisch-Indien (heute Indonesien) auf. \n\nEnde des 19. Jahrhunderts begann die junge Frau zu komponieren. Sie richtete sich ihr Leben zwischen Wien und Java ein und versuchte auch in ihrem Werk\, die Klangwelten dieser sehr verschiedenen Orte zu vereinen. Im Forschungsprojekt  Musik und Gender in Luxemburg entdeckte das Forschungsteam in der Großherzoglichen Bibliothek im Sommer 2025 eine handschriftliche Partitur der heute kaum noch bekannten Musikerin und folgte ihrer Spur nach Wien.  \n 
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LOCATION:Loos-Räume der Wienbibliothek\, Bartensteingasse 9\, Wien\, Wien\, 1010\, Austria
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SUMMARY:Symposium | Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven
DESCRIPTION:Interdisziplinäres und internationales Symposium des FWF-Forschungsprojekts „Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte” \nMusik_Familie – die Lücke zwischen Musik und Familie lädt zum Gedankenspiel ein: Wie wäre die Lücke zu füllen? Man könnte an „Musik in Familie“ denken\, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld\, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Im Zusammenhang mit Richard Strauss’ Sinfonia domestica oder zahlreichen Opern\, Balladen\, Liedern etc.\, in denen Familie zum Thema wird\, wäre von „Musik über Familie“ zu sprechen. Und welche Rolle spielt „Musik für Familie“? Aspekte wie Identität\, Inszenierung und Erinnerung kommen in den Sinn. „Musik von Familie“ rückt Familienensembles in den Fokus\, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturellen Handelns. Meist begegnet uns der Konnex von Musik und Familie in Form eines zusammengesetzten Wortes: Musikerfamilie. So manche Künstler:innen-Vita\, so mancher Eintrag in Musiklexika beginnt mit der standardisierten Floskel „… stammt aus einer Musikerfamilie“. \nDamit lädt die Lücke ein\, über die zahlreichen Möglichkeiten der Relation von Musik und Familie nachzudenken. Wie wirkt sich das Familiale auf die Musikkultur aus? Denn in der Tat ist die europäische Musikkultur vom Phänomen Musikerfamilie nachhaltig geprägt. Welche Vorstellungen von Familie sind darüber hinaus oder davon ausgehend in den Strukturen der Musikkultur\nwiederzuerkennen (Schule\, Traditionsbildung etc.)? Welche Ideale und Vorstellungen von Familie werden in musikalischen Werken\, aber auch in Filmen\, Bildern\, Dramen etc. gezeigt? Welche Rolle spielt Musik in diesen Medien\, wenn dort Familie zum Thema wird? \nDas internationale und interdisziplinäre Symposium widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich an historisch-kritisch Forschende verschiedener Disziplinen\, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. \n» Programm
URL:https://oegmw.at/veranstaltung/symposium-musik_familie-kulturwissenschaftliche-perspektiven
LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Fanny Hensel-Saal\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, 1030\, Austria
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